Dialektwandel

"Phonologischer Wandel am Beispiel der alemannischen Dialekte Südwestdeutschlands im 20.Jahrhundert" (DFG) (Au 72/17-1)

(Dialektologie, Variationslinguistik, Soziolinguistik, Schwerpunkt: Phonologie)

Dialektwandel

Mitarbeiter:
Prof. Dr. Peter Auer (Projektleiter)
Christian Schwarz, M.A. (Wissenschaftlicher Angestellter, bis 30.04.2011)
Tobias Streck, M.A. (Wissenschaftlicher Angestellter, bis 31.12.2009)

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Deutsches Seminar - Germanistische Linguistik
Forschungsstelle Sprachvariation in Baden-Württemberg
Belfortstr. 14
79085 Freiburg

Ehemalige wissenschaftliche Hilfskräfte:

  • Peter Baumann
  • Sabrina Deck
  • Sonja Fischer
  • Silke Gemünden
  • Marina Geng
  • Elias Hauguth
  • Uli Held
  • Katharina Kurz
  • Friederike Proff
  • Nina Rudloff
  • Carolin Schwarz
  • Florian Sieg

Kurzbeschreibung:

Ziel des Projekts war es, phonologischen Sprachwandel in der Dialektologie am Beispiel der alemannischen Dialekte in Südwestdeutschland zu beschreiben und ihre linguistischen Eigenschaften sowie soziolinguistischen Determinanten zu analysieren. Im Rahmen dieses Projekts wurde zum ersten Mal in der Dialektologie ein Zeitraum von ca. 100 Jahren für ein großes Gebiet (das gesamte Untersuchungsgebiet des Südwestdeutschen Sprachatlasses) systematisch erfasst. Im Mittelpunkt des theoretischen Interesses standen Fragen nach der Lexikalisierung des Wandels, nach seinem endogenen vs. exogenen Ursprung sowie nach dem Verhältnis zwischen vertikalem und horizontalem Wandel. Es wurden neue Methoden der digitalen Kartenanalyse mit der datenbankbasierten Analyse akustischer Daten kombiniert. Anhand einer Sekundäranalyse vorhandener Datensätze (SSA/DiWA, Spontansprache vs. Introspektion) wurde mittels eines Vergleichs auf zwei Analyseebenen (Real Time und Apparent Time) der phonologische Wandel in den alemannischen Basisdialekten in Südwestdeutschland für die Zeit zwischen ca. 1885 und 1985 untersucht und beschrieben.

Während der gesamten Laufzeit des Projektes stand die Erstellung von Real-Time-Kartenvergleichen (Vergleich von Wenker und SSA-Abfragedaten) sowie Apparent-Time-Vergleichen (SSA-Abfragedaten und spontansprachliche Daten) im Vordergrund. Insgesamt wurden aus den zur Verfügung stehenden Wenker- und SSA-Karten ca. 110 Real-Time-Vergleichskarten sowie ca. 160 Apparent-Time-Vergleichskarten erstellt. Inklusive aller weiteren Karten, die zur Analyse der Wandelprozesse angefertigt wurden (z. B. Kombinationskarten, Interpolationskarten, dialektometrische Karten) besteht das komplette Kartenkorpus aus ca. 350 Karten. Im Bereich Konsonantismus wurden 18 phonologische Variablen untersucht, im Vokalismus 15 etymologische Lautklassen. Außerdem wurden vier lexikalische Fälle betrachtet (Realisierung vongesagt, gewesen, nichts und nicht).

Hinsichtlich der Bearbeitung der spontansprachlichen Daten bestand die Projektarbeit bis An-fang 2009 in besonderem Maße aus der Transkription (bzw. Ergänzung / Überarbeitung bereits bestehender Transkripte) von insgesamt 478 Tonaufnahmen, die aus 360 Ortschaften stammen und die Korpora des Südwestdeutschen Sprachatlas, des Badischen Wörterbuchs sowie kleine Teile des Zwirner-Korpus umfassen. Alle Transkripte wurden in eine umfangreiche Datenbank (MOCA) eingepflegt und mit der dazugehörigen Tondatei aligniert.

Aus dem spontansprachlichen Datenkorpus wurden ca. 82.000 lexikalische Tokens phonologisch analysiert. Die untersuchten Tokens verteilen sich ca. je zur Hälfte auf 100 für den Konsonantismus untersuchten Lexeme und 99 für den Vokalismus untersuchten Lexeme. Im nächsten Schritt wurden die analysierten Tokens (in der Regel zunächst lexemweise) auf einer Karte aufgetragen, was mit Hilfe des von Rudolf Post entwickelten Kartierprogramms SSAKart durchgeführt wurde. Die Daten konnten nun in Form von Apparent-Time-Vergleichen mit den kompetenzbasierten Daten des SSA verglichen werden. Zusätzlich wurden in Schwarz (2011) die spontansprachlichen Daten für den Bereich Vokalismus in Form von 36 interpolierten Farbkarten dargestellt, die auf einem geostatistischen Verfahren (Kriging) beruhen. In Streck (2012) werden außerdem 6 dialektometrische Karten präsentiert, die auf der Gesamtzahl der untersuchten Tokens aus dem Konsonantismus und dem Vokalismus beruhen.

Drei zentrale Fragestellungen wurden dem Forschungsprojekts vorangestellt und konnten auf der Grundlage des erstellten Datenkorpus analysiert werden: 1) Inwieweit handelt es sich bei dem beobachtbaren Lautwandel um endogenen oder exogenen Wandel?, 2) Sind die Wandelprozesse lexikalisch gesteuert oder haben sie prozesshaften Charakter?, 3) Wirkt der Lautwandel horizontal oder ist er vertikal geartet, d. h. durch standardnähere Sprechweisen induziert? Zu 1) stellte sich heraus, dass es sich bei den Wandelprozessen in den Dialekten des 20. Jahrhunderts um kontaktinduzierte Phänomene handelt, während endogene Faktoren kaum nachweisbar waren. Hinsichtlich Fragestellung 2) zeigt der Wandel eine klare lexikalische Steuerung und weist nur in wenigen Fällen prozesshaften Charakter auf (vgl. die Entrundung sowie die nhd. Monophthongierung in Schwarz 2011 und die Frikativierung von zwischenvokalischem b in Streck 2012). Zu Punkt 3) lässt sich Folgendes festhalten: Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass es sich um eine Mischung aus horizontalem und vertikalem Wandel handelt, wobei die standardnäheren Regionalvarietäten in der Regel die Richtung des Lautwandels vorgeben. Dies ist dadurch nachweisbar, dass sich oft solche Realisierungen ausbreiten, die mit regionaldialektalen Formen identisch oder diesen ähnlich sind.

Ein weiteres Projektziel war es, im Untersuchungsgebiet Regionen zu identifizieren, in denen sich in der Zeit zwischen ca. 1885 und 1985 besonders starke Dialektveränderungen ergeben haben, um sie anderen, konservativeren Regionen gegenüber zu stellen. Es hat sich gezeigt, dass die Teilbereiche des Untersuchungsgebiets unterschiedlich resistent bzw. offen für Wandel sind. Als besonders innovativ (d. h. offen für Wandel) hat sich ein Teil des Bodenseealemannischen im nördlichen Bodenseeraum erwiesen. Hier wurden starke Veränderungen zugunsten des Schwäbischen festgestellt. Als vergleichsweise konservativ (d. h. stärker resistent gegen Wandel) hat sich dagegen der Raum südlich von Freiburg in der äußersten Südwestecke des Untersuchungsgebiets erwiesen.

Insgesamt hat sich die Methode des doppelten Vergleichs für die selektive Rekonstruktion von phonologischem Dialektwandel als sehr sinnvoll erwiesen. Die zahlreichen Einzelanalysen haben gezeigt, dass der Wenker-Atlas in den meisten Fällen ein zuverlässiger Referenzpunkt ist. Aufgrund der beiden Tatsachen, dass die Gewährspersonen des SSA teilweise nur ca. 20-30 Jahre später geboren waren als die Schüler bei den Erhebungen von Georg Wenker und dass die Zielsetzung des SSA, den ältesten erreichbaren Dialektstand zu erheben, viele alte, erinnerte Formen erbrachte, wirken die Unterschiede beim Vergleich der beiden Atlanten zuweilen eher gering. Der Einbezug der spontansprachlichen Daten auf der zweiten Analyseebene ermöglicht dagegen Aussagen über den tatsächlichen Dialektgebrauch der Gewährspersonen und hat sich in den Analysen als äußerst gewinnbringend erwiesen.

Das reichhaltige Material ermöglichte außerdem weiterführende Analysen, deren Ergebnisse über die eingangs erwähnten Erkenntnisziele hinausreichen. So wurden die gesamten spontansprachlichen Daten (d. h. alle für die Bereiche Konsonantismus und Vokalismus analysierten Tokens) von Streck (2012) einer dialektometrischen Aggregatanalyse unterzogen und für eine areale Gesamtinterpretation kartiert. Die auf aggregierten Dialektabständen basierenden Netzwerk-, Strahlen- sowie besonders die verschiedenen Typen von Clusterkarten erlauben Aussagen über die geografische Gliederung des Alemannischen in Deutschland in den 1970er/80er Jahren. Schwarz (2011) unterzog die spontansprachlichen Daten des Vokalismus einer statistischen Aggregatanalyse. Mit Hilfe von logistischen Regressionsmodellen wurde beispielweise getestet, ob der geografische Abstand von der Isoglosse die Wandeltendenz beeinflusst, ob Geschlechtsunterschiede hinsichtlich der Dialektalität bestehen oder ob morphologisch komplexe Wortformen als Entlehnungen aus dem Standard die Standardkonvergenz der Dialekte beschleunigen.

Im Detail sind die Projektergebnisse und die vorgefundenen Wandeltypen in den Arbeiten von Schwarz (2011) und Streck (2012) dargestellt. Analysen zu einzelnen ausgewählten Variablen wurden auch in verschiedenen Aufsätzen vorgestellt (z. B. Auer/Schwarz/Streck 2008, Schwarz/Streck 2009, 2010, Schwarz/Spiekermann/Streck 2011, Auer/Baumann/Schwarz i.Dr., Auer i.Dr.).

Veröffentlichungen:

  • Auer, Peter (i.Dr.) "Heterogenität im Deutschen: zwischen Variationslinguistik und Varietätenlinguistik, zwischen -lekten und Stilen". Erscheint in: Zeitschrift für Linguistik und Literaturwissenschaft.
  • Auer, Peter (2010): "Der Grunddialekt als Konstrukt. Wie Gewährspersonen und Erheber in der direkten Befragung die Daten der Atlasdialektologie konstituieren". In: Huck, Dominique / Choremi, Thiresia (Hrsg.): Parole(s) et langue(s), espaces et temps – Mélanges offerts à Arlette Bothorel-Witz. Strasbourg: Université de Strasbourg, 23-36.
  • Auer, Peter / Baumann, Peter / Schwarz, Christian (i.Dr.) "Vertical vs. horizontal change in the traditional dialects of southwest Germany: a quantitative approach". Erscheint in der Zeitschrift taal & tongval.
  • Auer, Peter / Schwarz, Christian / Streck, Tobias (2008): "Phonologischer Dialektwandel in Südwestdeutschland. Erste Ergebnisse einer Sekundäranalyse von Dialektdaten des 19. und 20. Jahrhunderts." In: Ernst, Peter / Patocka, Franz (Hg.): Dialektgeographie der Zukunft. Akten des 2. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD) am Institut für Germanistik der Universität Wien, 20. bis 23. September 2006. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik - Beihefte, Band 135), 115-130.
  • Auer, Peter/ Spiekermann, Helmut (2011) "Demotisation of the standard variety or destandardisation? The changing status of German in late modernity (with special reference to south-western Germany)". In: Tore Kristiansen/Nikolas Coupland (Hrsg.), Standard Languages and Language Standards in a Changing Europe, Oslo: Novus Press, 161-177.
  • Schwarz, Christian (angenommen) "Konservative vs. innovative Dialektgebiete. Ein quantitativer Ansatz zu ihrer Bestimmung auf der Grundlage spontansprachlicher Daten aus Südwestdeutschland". Erscheint in: Hansen, Sandra / Schwarz, Christian / Stoeckle, Philipp / Streck, Tobias (Hrsg.): Dialectological and folk dialectological concepts of space. Berlin/New York: Walter de Gruyter (linguae & litterae).
  • Schwarz, Christian (2011) Phonologischer Dialektwandel in den alemannischen Basisdialekten Südwestdeutschlands im 20. Jahrhundert. Eine empirische Untersuchung zum Vokalismus. Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
  • Schwarz, Christian / Streck, Tobias (2009) "New approaches to describing phonological change: The realisation of Middle High German î in the Alemannic Dialects of Southwest Germany." In: Tsiplakou, Stavroula / Karyolemou, Marilena / Pavlou, Pavlos (eds.): Language Variation – European perspectives II. Selected papers from the 4th International Conference on Language Variation in Europe (ICLaVE 4), Nicosia, June 2007. Amsterdam/Philadelphia: Benjamins (Studies in Language Variation 5). 205-214.
  • Schwarz, Christian / Streck, Tobias (2010) "Neue Ansätze zur Beschreibung phonologischen Wandels in den alemannischen Dialekten Südwestdeutschlands: n-Tilgung und Realisierung von mhd. ô". In: Christen, Helen / Germann, Sibylle / Haas, Walter / Montefiori, Nadia / Ruef, Hans (Hg.): Alemannische Dialektologie: Wege in die Zukunft. Beiträge zur 16. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie in Freiburg/Fribourg vom 07.-10.09.2008. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik - Beihefte, Band 141), 203-218.
  • Schwarz, Christian / Spiekermann, Helmut / Streck, Tobias (2011) "Primäre und sekundäre Dialektmerkmale. Empirische Befunde aus Dialekten und Standardvarietäten." In: Pohl, Heinz-Dieter (Hg.): Akten der 10. Arbeitstagung für bayerisch-österreichische Dialektologie (Klagenfurt, 19.-22. September 2007). Wien: Praesens (= Klagenfurter Beiträge zur Sprachwissenschaft 34-36 / 2008-2010), 355-377.
  • Streck, Tobias (angenommen) "Dialektareale in Baden-Württemberg. Dialektometrische Analysen spontansprachlicher Daten aus Südwestdeutschland und Überlegungen zum Zusammenhang von objektiven Dialektgrenzen und mentalen Raumkonzepten". Erscheint in: Hansen, Sandra / Schwarz, Christian / Stoeckle, Philipp / Streck, Tobias (Hrsg.): Dialectological and folk dialectological concepts of space. Berlin/New York: Walter de Gruyter (linguae & litterae).
  • Streck, Tobias (2012) Phonologischer Wandel im Konsonantismus der alemannischen Dialekte Baden-Württembergs. Sprachatlasvergleich, Spontansprache und dialektometrische Studien. Stuttgart: Steiner (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik - Beihefte, Band 148).

Vorträge über das Projekt (und Posterpräsentationen):

  • Plenarvortrag beim zweiten Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen, Universität Wien, 20. September 2006 (Auer / Schwarz / Streck)
  • Vortrag beim Workshop für Promovierende der Sprachwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 29. November 2006 (Schwarz / Streck)
  • Posterpräsentation bei der Eröffnungsfeier des Hermann-Paul-Centrums für Linguistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 18. Mai 2007 (Schwarz / Streck)
  • Posterpräsentation im Rahmen der Exzellenzinitiative der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 14. Juni 2007 (Schwarz / Streck)
  • Vortrag bei der ICLaVE 4 (4th International Conference on Language Variation in Europe) an der Universität Zypern vom 17.-19. Juni 2007 (Schwarz / Streck)
  • Vortrag bei der 10. Arbeitstagung für bayerisch-österreichische Dialektologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt vom 19.-22. September 2007 (Schwarz / Spiekermann / Streck)
  • Vortrag beim Sociolinguistics Workshop am Research Institute for the Languages of Finland am 8. Oktober 2007, Helsinki / Finnland (Schwarz)
  • Vortrag beim 17. Sociolinguistics Symposium, 03.-05.04.2008 an der Universität Amsterdam (Schwarz / Streck)
  • Vortrag bei der 16. Tagung für alemannische Dialektologie an der Universität Freiburg/Schweiz vom 7.-10. September 2008 (Auer / Schwarz / Streck)
  • Vortrag im Rahmen des Berner Zirkels für Sprachwissenschaft, Universität Bern, 12. November 2008 (Schwarz / Streck)
  • Posterpräsentation bei der Eröffnungsfeier der Hermann-Paul-School of Language Sciences an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 28. November 2008 (Schwarz / Streck)
  • Vortrag bei der FRIAS-Tagung "Dialectological and folk dialectological concepts of space", Universität Freiburg i.Br., 29. November 2008 (Schwarz / Streck)
  • Halbplenarvortrag beim dritten Kongress der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen, Universität Zürich, 7. September 2009 (Auer / Schwarz / Streck)
  • Vortrag beim Kolloquium "Sprachvariation im deutschen Sprachraum", Universität Bielefeld, 21. Januar 2010 (Schwarz)
  • Vortrag beim Workshop "Language Change - what are the drinving forces?", Universität Freiburg (FRIAS), 15. April 2010 (Schwarz)
  • Vortrag bei der Konferenz „Grammatical Structure Encounters the Fluidity of Language“, Trondheim, 22.-25. September 2010 (Auer)
  • Vortrag bei der 6. International Conference on Language Variation in Europe, Freiburg, 29. Juni 2011 (Schwarz)
  • Vortrag bei der 17. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, 26. Oktober 2011, Universität Straßburg (Streck)
  • Plenarvortrag bei der 17. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, 27. Oktober 2011, Universität Straßburg (Auer)
  • Vortrag bei der Arbeitstagung „Deutsche Varietäten im Kontakt: Grenzen und Methoden“, 17.-19. November 2011, FU Bozen (Schwarz)
  • Vortrag anlässlich der Verleihung des Hermann-Paul-Preises bei der Jahresversammlung des Hermann-Paul-Centrums für Linguistik, 18. November 2011, FRIAS (Streck)
  • Vortrag beim Workshop „Quantitative Methoden der Geolinguistik“ am 16. Dezember 2011, Universität Freiburg (Streck)

Öffentlichkeitsarbeit:

  • März 2009: Der im Juli 2008 im ds-Magazin erschienene Artikel über das Projekt erscheint erneut im Online-Magazin sciencegarden - Magazin für junge Forschung. Klicken Sie hier, um den Artikel aufzurufen.
  • Oktober 2008: Ausstrahlung eines Interviews mit Christian Schwarz und Tobias Streck im Schweizer Radio DRS 1 in der Sendung "Schnabelweid: Frau Alemannia und ihri Familie".
  • Juli 2008: Artikel über das Projekt im ds. Das Magazin des Deutschen Seminars an der Universität Freiburg (Ausgabe 01/2008, S. 6-9)
  • Juli 2007: Radiointerview mit Christian Schwarz im Rahmen der Wissenschaftsmeile zum 550jährigen Universitätsjubiläum
  • 05.10.2007: Artikel in der Badischen Zeitung über Tobias Streck im Rahmen der Reihe "Köpfe der Universität" (Sie können den Artikel hier als PDF-Datei ansehen.)

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