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Publications


Laner, Barbara (2022): "Guck mal der Baum" - Zur Verwendung von Wahrnehmungsimperativen mit und ohne mal. Gesprächsforschung - Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion 23, 1-35.

Pfeiffer, Martin & Weiß, Clarissa (2022): Reenactments during tellings: Using gaze for initiating reenactments, switching roles, and representing events. Journal of Pragmatics 189, 92-113.

Auer, Peter (2021): Gaze selects the next speaker in answers to questions pronominally addressed to more than one co-participant. Interactional Linguistics (http://doi.org/10.1075/il.21002.aue)

Auer, Peter & Zima, Elisabeth (2021). On word searches, gaze, and coparticipation. Gesprächsforschung Online 22, 390-425.

Auer, Peter (2021). Turn-allocation and gaze: A multimodal revision of the “current-speaker-selects-next” rule of the turn-taking system of conversation analysis. Discourse Studies Vol. 23(2), 117-140.

Zima, Elisabeth (2020). Gaze and feedback in triadic storytelling activities. Discourse Processes. https://doi.org/10.1080/0163853X.2020.1769428.

Weiß, Clarissa (2020) Blick und Turn-Taking in Face-to-Face-Interaktionen. Multimodale interaktionsanalysen triadischeer Gesprächssituationen mit Hilfe von Eye-Tracking. Dissertation, Universität Freiburg. Verlag für Gesprächsforschung.

Rühlemann, Christoph/Matt, Gee/Ptak, Alexander (2019). Alternating gaze in multi-party storytelling. Journal of Pragmatics 149: 91-113

Weiß, Clarissa. (2019). Blickverhalten des nicht-blickselegierten Sprechers während Korrekturen und Elaborierungen. Gesprächsforschung Online 20, 1-28.

Auer, Peter (2018). Gaze, addressee selection and turn-taking in three-party interaction. In: Geert Brône & Bert Oben (Hrsg.) Eye-tracking in Interaction. Studies on the role of eye gaze in dialogue, Amsterdam: Benjamins, S. 197-231.

Zima, Elisabeth (2018): Multimodale Mittel der Rederechtsaushandlung im gemeinsamen Erzählen. Gesprächsforschung - Online - Zeitschrift zur verbalen Interaktion (18),241-273. http://www.gespraechsforschung-online.de/fileadmin/dateien/heft2017/ga-zima.pdf

Zima, Elisabeth/Weiß, Clarissa/Brône, Geert (2018). Gaze and overlap resolution in triadic interactions. In: Journal of Pragmatics 140 (2018), 49-69. (https://doi.org/10.1016/j.pragma.2018.11.019)

Weiß, Clarissa (2018). When gaze-selected next speakers do not take the turn. In: Journal of Pragmatics 133 (2018), 28-44. (https://doi.org/10.1016/j.pragma.2018.05.016)

Ningelgen, Jana/Auer, Peter (2017): Is there a multimodal construction based on non-deictic so in German? In: Linguistics Vanguard 3(s1). (DOI 10.1515/lingvan-2016-0051)

Weiß, Clarissa/Auer, Peter (2016). Das Blickverhalten des Rezipienten bei Sprecherhäsitationen: eine explorative Studie. In: Gesprächsforschung - Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion 17 (2016), 132-167. (www.gespraechsforschung-ozs.de)

Looking, Noticing and Talking: How walkers experience the Black Forest National Park

MobEyeLab in cooperation with:

Dr. Kerstin Botsch
Tel.: +49 (7449) 9 29 98 – 340
E-Mail: kerstin.botsch[at]nlp.bwl.de
Dr. Susanne Berzborn
Tel.: +49 (7449) 9 29 98 – 341
E-Mail: susanne.berzborn[at]nlp.bwl.de
Soziokulturelles Monitoring
Schwarzwaldhochstraße 2
77889 Seebach

 

Project description (in German):

 

Mit Eyetrackern können Handlungen in der sozialen Interaktion und der Mensch-Umwelt-Interaktion beobachtet werden. Wir interessieren uns für den Beitrag des Blickverhaltens zur Herstellung einer sinnhaften Lebenswirklichkeit, wobei sich die Forschungsinteressen des
Nationalparks (Untersuchung sozialer Praktiken in der Natur) und die Forschungsinteressender Freiburger Germanistischen Linguistik  (Funktion des Blicks für die Steuerung des Gesprächsverlaufs) gegenseitig ergänzen.In diesem Projekt  untersuchen wir alltägliche soziale Praktiken, die mit der Wahrnehmung von Natur und Wildnis verknüpft sind.

Konkret wollen wir herausfinden:

  • Was wird im Nationalpark von Menschen wahrgenommen, die noch nie zuvor hier gewesen sind?
  • Wie weisen sich Menschen auf etwas (z. B. Pilze) in der Natur hin?
  • Was wird als ansprechend oder schön wahrgenommen oder umgekehrt, was wird als abweisend oder unschön bewertet wird?

 

Was kann der Nationalpark mit den erhobenen Daten machen?

  • Die Daten tragen dazu bei, unsere Besuchenden besser zu verstehen. Warum sind z.B. manche Wege besonders beliebt?
  • Wir können untersuchen, an welchen Stellen, bei welchen Phänomenen (z.B. Totholz) noch Bewusstseinsbildung für den Naturschutz zu leisten wäre. Wir können, ob Besuchende den Zweck von Wegesperrungen (z.B. Schutz der Tiere bei Winterruhe) verstehen.
  • Wir können Steuerungsdaten und managementrelevante Ergebnisse ableiten: z.B.: Werden Wegesperrungen erkannt bzw. überhaupt gesehen?
  • Wir können evtl. die Angebotsqualität erhöhen: Gibt es vielleicht wichtige Hinweise aus der Studie, die wir für die Führungen „Bannwaldrunde“ weitergeben können? Gibt
    es beispielsweise besondere Punkte für alle Teilnehmenden der Studie, die aber in einer Führung zum Bannwald bisher nicht vorkommen?

 

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